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Beitritt: 05.12.2006 17:52:51
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 15:56:02]
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breed wrote:
seid der Schule wusste er es? Wenn sie 22Jahre ist und er 34 , da haut doch irgendwas nicht hin!? 

Stimmt, so oft kann man doch gar nicht sitzenbleiben?
Obwohl rein rechnerisch: Sie in der ersten Klasse und er in der zwölften bei einem Schleifenjahr?
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Beitritt: 08.07.2009 14:43:28
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 16:32:27]
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Geht es hierbei evtl. um die Sportschule?
 

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Beitritt: 05.12.2006 17:52:51
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 16:55:50]
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Probstheidaer wrote:
Geht es hierbei evtl. um die Sportschule? 

Schreibt man das evtl. mal hin?
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Beitritt: 25.11.2006 15:27:57
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Jetzt habe ich wieder Mut zum Training!
(Uwe Dorn)


Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 16:59:56]
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waldläufer wrote:

Probstheidaer wrote:
Geht es hierbei evtl. um die Sportschule? 

Schreibt man das evtl. mal hin? 

Was würde das ändern?
 

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Beitritt: 08.07.2009 14:43:28
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 17:03:35]
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cp wrote:

waldläufer wrote:

Probstheidaer wrote:
Geht es hierbei evtl. um die Sportschule? 

Schreibt man das evtl. mal hin? 

Was würde das ändern? 


Das Rätselraten hier!
 

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Beitritt: 25.11.2006 15:27:57
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Jetzt habe ich wieder Mut zum Training!
(Uwe Dorn)


Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 17:04:07]
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Auf der KJS konnte man maximal 2 Jahre schinden.
 

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Beitritt: 25.12.2006 22:31:36
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"Mach mal einen Bekloppten klar, dass er bekloppt ist" D. Bohlen

Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 18:22:59]
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Hallo

Vielleicht war er ihr Lehrer (hmmm).

chrische
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Beitritt: 25.06.2007 16:46:59
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"Ich geh' jetzt laufen; eine Meile oder eine Stunde. Was auch immer zuerst kommt." 'Eddie Stark'

Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 18:54:59]
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cp wrote:
Auf der KJS konnte man maximal 2 Jahre schinden. 


Um hier mal Licht ins theoretische Dunkel zu bringen. Auch heute kann man auf dem ersten Bildungsweg (zumindest in Richtung allgemeine Hochschulreife) maximal 4 Ehrenrunden drehen: einmal zwischen 1 und 4, einmal zwischen 5 und 10, einmal nach 11 (freiwillig) oder 12 (Zulassung zum Abi nicht geschafft) und dann noch einmal durch die Abiprüfungen gefallen, um es im darauffolgenden Jahr noch einmal zu versuchen. Wenn man dann noch ein Auslandsjahr eingelegt, ein Jahr aufgrund von schwerer Krankheit ausgesetzt/wiederholt hat und vor der Einschulung ein Jahr zurückgestuft wurde (aufgrund von Sprachbarrieren bei Migrationshintergrund oder defizitärer Entwicklung), dann ist es theoretisch schon möglich, dass man sich als 26jähriger Abiturient in die 14jährige 7.- oder 8.-Klässlerin verliebt. Geht man dann noch an eine Gesamtschule, kann diese Liebe sogar 7 Jahre reifen.
Soviel zur Theorie. Ich glaube ja eher an einen Recherche-, Druck- oder Schreibfehler.
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Beitritt: 05.12.2006 17:52:51
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [29.12.2009 23:09:25]
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mono wrote:

cp wrote:
Auf der KJS konnte man maximal 2 Jahre schinden. 


Um hier mal Licht ins theoretische Dunkel zu bringen. Auch heute kann man auf dem ersten Bildungsweg (zumindest in Richtung allgemeine Hochschulreife) maximal 4 Ehrenrunden drehen: einmal zwischen 1 und 4, einmal zwischen 5 und 10, einmal nach 11 (freiwillig) oder 12 (Zulassung zum Abi nicht geschafft) und dann noch einmal durch die Abiprüfungen gefallen, um es im darauffolgenden Jahr noch einmal zu versuchen. Wenn man dann noch ein Auslandsjahr eingelegt, ein Jahr aufgrund von schwerer Krankheit ausgesetzt/wiederholt hat und vor der Einschulung ein Jahr zurückgestuft wurde (aufgrund von Sprachbarrieren bei Migrationshintergrund oder defizitärer Entwicklung), dann ist es theoretisch schon möglich, dass man sich als 26jähriger Abiturient in die 14jährige 7.- oder 8.-Klässlerin verliebt. Geht man dann noch an eine Gesamtschule, kann diese Liebe sogar 7 Jahre reifen.
Soviel zur Theorie. Ich glaube ja eher an einen Recherche-, Druck- oder Schreibfehler. 

wie ist das bei Realschulabschluss?
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Beitritt: 25.11.2006 15:27:57
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Jetzt habe ich wieder Mut zum Training!
(Uwe Dorn)


Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [07.01.2010 13:53:44]
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07.01.2209
Lauf-Veranstaltungen
Auf Kurs trotz Winterwetters
Dass es im Winter schneit, auch bei den Flachlandtirolern, überrascht nicht. Und wenn mal mehr der weißen Pracht vom Himmel fällt als üblich, ist das noch kein Grund zur Panik. Sagen jedenfalls die Laufexperten. Am Sonntag wird wie geplant der 4. Leipziger Brückenlauf in Plagwitz gestartet (10 Uhr, Industriestraße 72).
„Natürlich steht die Sicherheit der Teilnehmer im Vordergrund. Unsere Helfer sind darauf vorbereitet, gegebenenfalls auch etwas mehr Schnee wegzuschaufeln. Wir sind gut gerüstet“, erklärt Mitorganisator Jörg Matthé. Der Abteilungsleiter des SC DHfK und Laufladen-Chef in Personalunion hat mit den Partnern vom Verein Wasser- Stadt-Leipzig am Dienstag noch einmal zusammengesessen und mögliche Planänderungen wie eine verkürzte Laufrunde durchgesprochen. Bemüht wurde auch der Schnee von gestern. „Im Vorjahr hatten wir vergleichbare Bedingungen. Die Strecke war verharscht und das Thermometer zeigte minus 12 Grad. Es gab für die 100 Starter eine lange Einweisung. Alle verhielten sich vernünftig, es ist nichts passiert“, so Matthé, der am Sonntag mit einer ähnlichen Mitmach-Mannschaft rechnet.
Ohnehin zieht der Brückenlauf eher die Hobby-Jogger in seinen Bann. Sport plus schauen, was Klein-Venedig zu bieten hat, lautet die Devise. Es geht entlang des Karl-Heine-Kanals unter der Luisenbrücke durch, die Strecke des zukünftigen und nun in greifbare Nähe gerückten Durchstichs zum Lindenauer Hafen, bis zur Lyoner Straße und wieder zurück. Jeder ist hier ein Sieger. „Wir machen das ohne Zeitmessung, ganz locker mit einer Spaß-Siegerehrung. Wichtig ist, sich zu treffen und das neue Jahr mit Gleichgesinnten anzulaufen“, wirbt der 40-Jährige für den etwas anderen Hit über 7 Kilometer.
Bedenkenträger meinen, der Januar sollte eiskalt aus dem Laufkalender gestrichen werden. „Unsinn. Gerade der Jahresbeginn, wenn es wenige Angebote für die Szene gibt, ist gut für uns“, betont Jörg Matthé, der gleich einen weiteren Anlaufpunkt in petto hat. Am 16. Januar steigt der 1. Leipziger Wintermarathon im Clara-Zetkin-Park (11 Uhr). Verantwortlich zeichnet die LG eXa. Ein Team besteht aus drei Läufern, die den langen Kanten gemeinsam bewältigen müssen. Bisher liegen laut Veranstalter schon 40 Anmeldungen vor.
Kerstin Förster ␣
www.leichtathletik-scdhfk.de
www.wasser-stadt-leipzig.de
www.wintermarathon.de 
 

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Beitritt: 23.04.2008 21:25:44
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [07.01.2010 20:49:31]
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cp wrote:
07.01.2209

wird wohl doch nichts mit der Klimaerwärmung und Jörg M.ist im Jahr 2209 noch 40?
 

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Beitritt: 25.11.2006 15:27:57
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Jetzt habe ich wieder Mut zum Training!
(Uwe Dorn)


Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [14.01.2010 12:10:06]
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LVZ 14.01.2010

Umzug von der Spree ans Elsterflutbecken
Laufverein LG Exa richtet Wintermarathon nach 30 erfolgreichen Berliner Jahren in Leipzig aus
Ob bei diversen Marathons von Leipzig
bis Magdeburg oder in der hiesigen
Stadtrangliste: Die Läufer der LG Exa
machten sich in den vergangenen
Jahren immer häufiger einen Namen.
Was bisher fehlte, ist eine eigene größere
Laufveranstaltung. Diese scheint
gefunden: Am Sonnabend findet im
Clara-Zetkin-Park der erste Leipziger
Wintermarathon statt. Und die Resonanz
ist überwältigend. Die Organisatoren
um Vereinschef Carsten Paul
erwarten rund 120 Läufer aus sieben
Bundesländern, die um 11 Uhr in 40
Dreier-Teams vor dem Vereinsgelände
des BSV AOK an der Startlinie stehen
werden.
Damit werden zugleich alle Skeptiker
eines Besseren belehrt, die für eine
solche Veranstaltung im Januar kein
Läuferpotenzial gesehen haben. „Der
Januar ist sogar ideal, weil in Vorbereitung
auf die großen Frühjahrs-
Marathons jetzt die langen Läufe über
30 Kilometer und mehr auf dem Plan
stehen“, meint Vereinssprecher Tino
Hampel: „Die wenigsten wollen diese
Läufe allein im Training absolvieren.
Insofern kommt ein Team-Marathon
wie gerufen.“
Mit ihrem Neuanfang setzen die Messestädter
zugleich eine Tradition fort:
Denn zum gleichen Zeitpunkt fand im
Berliner Plänterwald 30 Jahre lang in
Folge bis 2009 ein sehr erfolgreicher
Wintermarathon statt, der jedoch im
Vorjahr beerdigt wurde. „Offiziell stand
die dortige Schule als logistisches Zentrum
nicht mehr zur Verfügung“, erklärt
Carsten Paul. Doch die Spatzen
pfeifen zugleich von den Berliner Dächern,
dass der SCC als Ausrichter des
Millionen-Projektes Berlin-Marathon
keinen Wert mehr auf ein solch kleines
Event mit 150 Startern gelegt hat.
Doch eigentlich ist der Winter-Marathon
am hiesigen Elsterflutbecken
bestens aufgehoben. Denn die Variante
in der Hauptstadt war über Jahrzehnte
eine verkappte Leipziger Veranstaltung.
Der dortige Organisations-Chef
Roland Winkler stammt aus der Messestadt,
sein Sprecher ist der Leipziger
Bernd Sehmisch, der somit auch für die
erste Auflage in seiner Heimatstadt als
Moderator gesetzt ist. Und den (ewigen)
Streckenrekord hält seit 1991 das
Leipziger Trio Dietmar Knies, Matthias
Körner und Karl-Heinz Baumbach mit
erstklassigen 2:35 Stunden.
Ganz so schnell wird es im Clara-
Park sicher nicht, dennoch rechnen die
Organisatoren auf dem gestreuten und
daher nicht zu glatten Geläuf mit einer
Siegerzeit unter drei Stunden. Tino
Hampel findet bemerkenswert, dass
vom BSV AOK bis zum SC DHfK viele
Leipziger Vereine den Lauf unterstützen,
zudem konnte ein Getränkesponsor
(Staude) gefunden werden. Die LG
Exa wuchs in den vergangenen Jahren
von 4 auf 36 Mitglieder. Der Gastgeber
verzichtet auf ein eigenes Team. „Fünf
unserer Läufer halten sich aber bereit,
um andere Mannschaften aufzufüllen“,
so Carsten Paul. Auf der Homepage gibt
es dafür eine Teambörse. Die Zeichen
stehen auf Erfolg, auch neue Schneeflocken
sollten die Premiere nicht mehr
gefährden.
Frank Schober 
 

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Beitritt: 05.12.2006 17:52:51
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [18.01.2010 08:18:59]
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Das ging aber schnell
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WELT-NEUHEIT!!!

Mein BLOG


Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [30.04.2010 08:32:05]
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LVZ Online wrote:

Leipzig. Wem der Marathon zu kurz und anspruchslos ist, der kann sein läuferisches Talent am 14. August 2010 beim 100-km-Lauf auf die Probe stellen. Pünktlich 6 Uhr fällt an der August-Bebel-Kampfbahn in Leipzig-Wahren der Startschuss für die 21. Auflage des Klassikers. Zeitgleich werden die Teilnehmer des 16. 50-km-Laufes auf die schnelle, flache Laufstrecke im Leipziger Auenwald gehen.

Die Aktiven und ihre Begleiter können sich auf ein abwechslungsreiches Ultralaufwochenende freuen, an dem in diesem Jahr gleich vier Meisterschaften ausgetragen werden: Beim 100-km-Laufes wird die Deutsche Ultramarathon-Vereinigung erstmalig die DUV-100-km-Challenge austragen. Außerdem werden die Bayerischen, Pfälzischen und Sächsischen Landesmeister im 100-km-Straßenlauf ermittelt.

„Für den LC Auensee Leipzig als Ausrichter des Laufes sind diese Meisterschaften eine erneute Herausforderung“, schätzt Gesamtleiter Andre Dreilich ein. „Schließlich ist unser 100-km-Lauf im In- und Ausland für seine hervorragenden Bedingungen bekannt und steht bei den ,Ultras' hoch im Kurs. Die ersten Meldungen von Startern liegen bereits vor“.

Tatsächlich haben sich schon jetzt bereits neun Läufer um einen Startplatz beworben. Da die Anmeldefrist erst am 31. Juli 2010 endet, kann Dreilich auf eine ähnlich hohe Teilnehmerzahl wie im Vorjahr hoffen. 2009 stellten sich mehr als 200 Athleten der Herausforderung.

Die Mitglieder des LC Auensee und befreundeter Vereine sowie zahlreiche weitere Helfer wollen dafür sorgen, dass alle Läufer auch in diesem Jahr beste Bedingungen auf der 10-km-Runde durch den Leipziger Auenwald vorfinden. Die Vorbereitungen haben schon vor Monaten begonnen, rund 1500 Ausschreibungen wurden bereits verschickt.

Weitere Informationen zum Leipziger 100-km-Lauf gibt es auf der Internetseite www.100kmleipzig.de., die komplett neu gestaltet wurde. Hier können sich Laufbegeisterte auch online bewerben. 

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Beitritt: 28.03.2007 10:52:38
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Betreff: Aw:Beiträge in der LVZ [10.05.2010 18:55:30]
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http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/tragischer-todesfall-bei-rennsteiglauf-wanderung-in-thueringen/r-mitteldeutschland-a-29864.html
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