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@mk
Gel -> süß -> Zunge -> Gehirn -> Bauchspeicheldrüse -> Insulin (fast Echtzeit)
Gel -> KH -> ... -> Magen -> Darm -> Blut -> Muskeln (ca. 40 Minuten, vielleicht bei manchen auch 10 Minuten weniger)
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Kalorienverbrauch spielt in dem Zusammenhang keine rolle, weil es ja nur um die Fettverbrennung geht und dass dafür ausreichend KH zur Verfügung stehen.
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Ach Mensch mono, immer diese schweren Fragen
Also Fakt ist, dass man die Fettverbrennung trainieren muss und dafür auch ab und zu mal ganz tief in den Keller runter muss. Fakt ist aber auch, dass Fettverbrennung nur mit Kohlenhydraten funktionieren kann, sonst geht's an Muskeleiweiß.
Chips sind imho homöopathisch, Gels brauchen ca. 40 Minuten bis sie ankommen, haben aber auch die Wirkung von Chips (Gehirn bekommt Signal, dass was Süßes kommt).
Also wäre meine Empfehlung für Dich:
- die nächsten zwei bis drei Wochen ein Gel unmittelbar davor und ein Gel nach ca. 90 Minuten
- dann wieder zwei bis drei Wochen nur noch ein Gel unmittelbar davor
- dann ohne Gels
Und klar: hinterher immer sofort KH zuführen!!!
Ich finde zur Zeit übrigens die High5 Iso am besten, da muss man nichts zu trinken und geschmacklich gehen die auch einigermaßen.
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he, he, he! Lange Läufe mit rs und mir sind sehr schön und abwechslungsreich. Nicht was die Strecke betrifft, da bin ich festgelegt, auch nicht was das Tempo betrifft, auch da bin ich festgelegt, aber was die Gesprächsthemen betrifft auf alle Fälle. Da geht's um den Wintermarathon, Lästerei über alle nicht anwesenden gemeinsamen Bekannten, Entscheidungen des Nobelkomitees, Weltrettung, Trash TV, Hilbert-Ackermann-Räume, neueste Erkenntnisse der Elementarphysik, klinische Studien, Oracle Tuning, Matratzen etc. Da sollte für jeden, außer Roadrunner, was dabei sein.
Auch die langen Läufe mit Roadrunner waren übrigens sehr schön.
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@as
bevor Du bestellst bitte mit mir Kontakt aufnehmen. Ich habe einen ganz guten Draht zu Gero.
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finde das erotische Motiv:
hier
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Natürlich meinte ich nicht am Maximum zu sein, da hat die Prosa über die Klarheit gesiegt. Aber anstrengend sollte es schon sein.
Wenn ich halbwegs richtig trainiere mache ich im Herbst 4-6 Wochen Pause und ansonsten fast jedes Wochenende einen langen Lauf (>= 28 Kilometer), bis zum Frühjahrsmarathon. Dann wieder 4 Wochen tralala und anschließend lange Läufe bis zum Herbstmarathon.
Die langen Läufe mache ich relativ häufig mit rs und - außer in der unmittelbaren Vorbereitung (6-4 Wochen vorm Marathon) im Quasseltempo, dass sich dadurch von alleine von ca. 4:45 auf ca. 4:30 steigert, oder minimiert - je nachdem wie mans betrachten will.
Und auch 28 Kilometer in 5:15 empfinde ich dabei nicht als unanstrengend.
In den letzten beiden Jahren habe ich das nicht so gehandhabt und was rausgekommen ist sind für mich sehr bescheidene Marathonzeiten.
Es kommt immer drauf an was man will und 2012/2013 will ich wieder richtig was und werde deshalb so oft wie möglich lange Läufe machen.
Als ich 2009 meine Marathonbestzeit aufgestellt habe bin ich übrigens ein paar Wochen lang zweimal in der Woche 35 Kilometer gelaufen. Ich weiß nicht, ob ich das im März wieder machen werde, bis dahin trainiere ich aber so, dass ich könnte wenn ich wollte.
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@hn
Wenn Du am Ende eines langen Laufs nicht am Ende bist dann hat der lange Lauf sein Ziel verfehlt und du bist dann beim Marathon schon lange am Ende bevor der Marathon schon lange zu Ende ist.
Du ganz speziell: kneif die Arschabacken zusammen und laufe einmal pro Woche mindestens 28 Kilometer!
Wer nicht mindestens 1x pro Woche mindestens 28 Kilometer laufen kann sollte voll darauf hin arbeiten oder überlegen ob es denn unbedingt ein Maraton sein muss.
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